Informationen für Betroffene und Angehörige
 

Impressum

GFMK GmbH & Co. KG

Handelsregister-Nr. HRA 20746
Amtsgericht Köln
USt-IdNr.: DE813117900

Geschäftsführer: Holger F. Caspari

Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
www.gfmk.com

Telefon: +49 (0)2202 18898-0
Telefax: +49 (0)2202 18898-19
E-Mail: info@gfmk.com

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Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: +49 (0)2202 18898-0
E-Mail: info@gfmk.com

Redaktionssystem:
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Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Lydia Köper

Fotos, Abbildungen:
COPD: Yuri_Arcurs/Bigstock.com (4817372)
Entstehung: leeser/Bigstock.com (15054641)
Diagnose: Eraxion/Bigstock.com (3730476)
Therapie: buso23/Bigstock.com (30744611)
Wissenswertes: wonderwolf/Bigstock.com (2429487)

 

COPD ist nicht ursächlich heilbar, aber die Symptome der Erkrankung können gelindert werden. Neben medikamentöser Therapie sowie der Schulung im Umgang mit der Krankheit liegt der Schwerpunkt vor allem auf der Rauchentwöhnung. Durch eine Rauchentwöhnung können die Beschwerden oftmals verbessert und das Fortschreiten der COPD verlangsamt werden. Durch COPD-Schulungen wird Wissen über die Krankheit und den Umgang damit vermittelt, außerdem können moderater Sport, Techniken des Atmens oder auch eine Umstellung der Ernährung eine wichtige Rolle in der Alltagsbewältigung spielen.

Durch die Gabe von Medikamenten kann die Lunge erweitert, akute Schübe gelindert oder Schleim gelöst werden.

Nach der Diagnose COPD sollte so frühzeitig wie möglich mit einer Therapie sowie einer Rauchentwöhnung begonnen werden. Wird der Tabakkonsum fortgeführt, verschlechtert sich die Erkrankung häufig sehr schnell. Durch eine Rauchentwöhnung kann hingegen die Verschlimmerung der COPD oftmals verzögert werden. Durch einen frühen Beginn einer Therapie können die Beschwerden zumeist umfassend gelindert werden. Auch hat es sich als hilfreich erwiesen, Infektionskrankheiten insbesondere der Atemwege soweit wie möglich zu vermeiden, dabei kommen beispielsweise Impfungen gegen Grippe oder auch Pneumokokken infrage.

Bewegung und an den individuellen körperlichen Zustand angepasster Sport kann die Atemnot und Leistungsfähigkeit verbessern.

Durch eine COPD werden die Bronchien dauerhaft geschädigt. Aufgrund einer chronischen Bronchitis wird vermehrt Schleim produziert und die Flimmerhärchen werden in ihrer Funktion gestört. Die Schleimhaut der Bronchien ist entzündet und wird zunächst dicker. Dadurch sind die Atemwege verengt; in der Folge kommt es zu Atemnot und zu Muskelverkrampfungen. Aufgrund der Überblähung verschlechtert sich die Funktion der Lungenbläschen, die Wand der Bronchien wird dünner. Die Lungenbläschen können dadurch zusammenfallen, was eine unumkehrbare Schädigung bedeutet.

Verschiedene Faktoren können zur Entstehung einer COPD beitragen, dazu zählt vor allem das Rauchen. Neben Tabakrauch können auch andere eingeatmete Schadstoffe das Risiko erhöhen, an COPD zu erkranken.